Neblig und kühl ist der Morgen. Mit dem Rebtraktor bin ich unterwegs in das Nachbardorf. Heute wird Grappa gebrannt. Auf der Ladefläche in Blauen Fässer wackelt der Tresster. Schon lange sind die roten Weine gepresst, nur sanft damit noch genügend Saft für einen guten Brand übrig bleibt.

Kaum angekommen, schon riecht man die Fahrbare Brennerei von Hans Erismann. Sie sind schon fleisig am Brennen. Es dampf aus den Kessel. Riechen tut es nach fruchtig feinen gebrannten trester.

Jetzt ist meine Ware dran, ab in den Kessel und Los gehts. Nach einiger Zeit läuft der destilierte Saft aus dem Schwanenhals. Die Senkwaage Zeigt mehr als 50% an.  Sehr schön. Das gibt wieder ein feinen Brand für das kleine Eichenfass.

Noch schnell die Fässer aufladen und ab nach Hause.

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